Therapie

Behandlungsmethoden

Je nachdem unter welcher Kopfschmerzform Du leidest, sind verschiedene Behandlungsformen möglich. 

Bei den primären Kopfschmerzen geht es darum präventiv, also vorbeugend, tätig zu werden. Hierfür kommen zum Beispiel die oben genannten Therapien zum Einsatz.


Die Behandlung kann in der Regel ambulant erfolgen. Sollte es zu einem schweren Verlauf kommen oder es sich um einen sekundären Kopfschmerz handeln, kann die Behandlung in einer Klinik erforderlich sein. Seit ein paar Jahren gibt es dafür spezialisierte Kliniken, deren Therapieangebote auf die entsprechende Kopfschmerzerkrankung ausgerichtet sind.

Was, wenn die Therapie nicht wirkt? 

Leider gibt es immer wieder Patienten, die auf die Behandlungen nicht ansprechen. Häufig steht diesen Betroffenen ein langer Leidensweg mit vielen Arztbesuchen, Nebenwirkungen und Bürokratie bevor. Ich höre immer wieder, wie verzweifelt und alleingelassen sich Betroffene in so einer Situation fühlen. Durch ihre Erkrankung haben die Betroffenen schon eine große Last zu tragen. Schaffen es teilweise nicht das Bett zu verlassen oder sich um den eigenen Haushalt zu kümmern. Und dann kommen zu der vorhandenen Belastung noch Faktoren wie Bürokratie, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung hinzu.

Die Möglichkeit, die Schmerzen dabei durch eine Umstellung der Ernährung minimieren zu können, wird leider häufig außer Acht gelassen. Ärzte empfehlen häufig eine kohlenhydrathaltige Ernährung mit wenig guten Fetten. Kohlenhydrate gehören jedoch nicht zu den essenziellen Nährstoffen, denn durch unsere körpereigene Gluconeogenese können wir auch ohne Kohlenhydrate überleben. Nicht jedoch können wir ohne Fette und ohne Proteine leben.

Schauen wir einmal zurück in die Steinzeit. In der Steinzeit gab es mit Sicherheit keine 367 Arten von Kopfschmerzen. Kein Übergewicht und auch kein Diabetes. Kohlenhydrate, vor allem diese die Du fast überall findest (Brot, Nudeln, Müsli, Kuchen und co.) fördern Entzündungen in Deinem Körper und beeinflussen den Blutzuckerspiegel.

Warum bekommen Clusterpatienten zur Unterbrechung der Episode Cortison?
Warum wird es bei einem Status migraenosus verabreicht?


Ganz einfach! Cortison wirkt als stark entzündungshemmend. Da davon ausgegangen wird, dass Entzündungen im Gehirn die Ursache für die Kopfschmerzen sind, wird häufig Cortison verordnet. Um dauerhaft mit den Schmerzen und der Erkrankung zurechtzukommen, sollte meiner Meinung nach der Fokus auf dem sogenannten Fettstoffwechsel, der Ketose liegen. Um diesen Zustand erreichen zu können, müssen dank modernster Herstellungsverfahren nicht zwangsläufig auf Kohlenhydrate verzichtet werden.


An dieser Stelle ein Hinweis: Es handelt sich hierbei nicht um ein Heilversprechen.


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